Kartenzahlung – für KMU und Gewerbe

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Bezahlsysteme und Kartenzahlung – Sichtweise Gewerbe

Das Bezahlen mit Karten und Smartphones ist ein stark verbreitetes Thema. Insbesondere oft zitiert wird das mobile Bezahlen mit dem Smartphone. ApplePay und Twint sind hierfür Begrifflichkeiten.

In den Medien steht der Bezahler (Kunde) im Fokus der Berichterstattung. Dieser Artikel gibt Ihnen aus Sichtweise Gewerbe einen Einblick in das Thema der Kartenzahlung.

Bezahlsysteme, Karten, NFC etc. – ein Überblick

Die Kartenzahlung ist gegenwärtig. Auch das Bezahlen mit dem Smartphone (M-Payment) erfolgt mittels Kreditkartenbelastung – das Handy ist lediglich mittel zum Zweck.

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Grafik: © patrick.huber@zeitbar.ch – zeitbar.ch / 07.06.2017

Nach wie vor die höchste Akzeptanz der bargeldlosen Bezahlung geschieht physisch mit Debit- und Kredikarten mittels EMV-Chip und Magnetleser. Das kontatklose Bezahlen erfolgt über die sogenannte NFC Abwicklung.

Das digitale beziehungsweise mobile Bezahlen mit dem Smartphone hat heute noch eine marginale Bedeutung. Ein Beispiel ist hierfür ApplePay.

Das Schweizer Bezahlsystem Twint geht da einen anderen Weg: dem Kunden wird der Kaufbetrag direkt dem Konto belastet. Die Verkaufsstelle muss für die Verarbeitung eine separate Technik bereitstellen: Beacon/Bluetooth anstelle NFC.

Die neuen mobilen Kartenlesegeräte – einfach und preiswert

Mit den neuen Technologien sind die einmaligen Anschaffkosten heute nur noch bei knapp 100 Franken. Denn das mobile Kartenlesegerät nutzt Ihr Smartphone oder Tablet als Kommunikationsschnittstelle zwischen Ihnen und der Kartenabrechnungsorganisation.

Hemmnisse sind nach wie vor die «hohen» Transaktionsgebühren, meint man. Auch das ist Vergangenheit. Es gibt unterschiedliche Abrechnungssysteme: Gebühren je Transaktion oder einen monatlichen Fixbetrag (Kartenumsatz/Monat).

Die administrative Abwicklung für den Einsatz eines Kartenlesers ist vertraglich sehr einfach gehalten. Bei der Wahl des Kartensystems sind Sie nicht an Ihre Hausbank gebunden.

Eine Übersicht der mobilen Kartenlesegeräte

SumUp mCashier AnyPay
Anbieter SumUp Six Aduno
Einmalkosten 99 CHF 99 CHF 99 CHF
Betriebskosten Monat 0 CHF 12 bis 60 CHF 0 CHF
Transaktionskosten 1.5% Debit, 2.5% Kredit 1.5% Debit, 2.5% Kredit
Kartenakzeptanz Maestro, MasterCard, VISA Maestro, MasterCard, VISA Maestro, MasterCard, VISA, Postfinance
Bezahlart Magnet, Chip, NFC Magnet, Chip, NFC Magnet, Chip, NFC
Digitales Bezahlen Ja, NFC Nein Nein

Zurzeit hat SumUp eine befristete Aktion mit einem einmaligen Anschaffungspreis von 39 Franken.

Das Produkt mCashier von Six wird per September abgelöst durch «mPrime». Zum Paketumfang gehört unter anderem die Verarbeitungsakzeptanz der PostFinance Card.

Eine Auflistung Twint wurde nicht gemacht, da aus unterschiedlichen Gründen die Systeme nicht vergleichbar sind.

Sie wünschen die komplette Erhebungs-Tabelle mit weiteren Details inklusive Auflistung von Twint? Gleich bestellen. E-Mail an hallo@zeitbar.ch

Lohnt sich eine Anschaffung – ein Kalkulationsbeispiel

Rechenbeispiel und Annahme:

  • Bezahlsystem SumUp
  • Umsatz Gewerbe: 60’000 Franken
  • davon Kartenumsatz: 30’000 Franken
Einmalkosten 99 CHF
Transaktionsgebühren 2/3 Debit: 1.5% 300 CHF
Transaktionsgebühren 2/3 Kredit: 2.5% 250 CHF
Kosten im 1. Jahr 649 CHF
Mehrumsatz 5% vom Kartenumsatz 1’500 CHF
Mehrertrag 851 CHF

Jetzt Kartenzahlungen ermöglichen

Die Möglichkeiten einer bargeldlosen Bezahlung wird von den Konsumenten hoch geschätzt. Die neuste Generation von Kartenlesern sind treffend gemacht für den Einsatz im Kleingewerbe. Verständlich in der Handhabung, einfach im Unterhalt, schnell und preiswert im Einsatz – mobil und/oder in Verkaufsgeschäft. Die mobilen Kartenlesegeräte der neusten Generation vereinen Schlichtheit, Akzeptanz und Kostenbewusstsein in Einem.

Darauf kommt es an, zukunftsweisende Technik

Bargeld ist nach wie vor das beliebteste Zahlungsmittel – 2016 mit einem Anteil von 60 Prozent gegenüber 1990 mit 90 Prozent. Die Kartenzahlungen (Debit und Kredit) steigern jährlich ihren Anteil am Gesamtumsatz. Darauf kommt es an:

Nutzungsverhalten

  • Kartensystem mit Akzeptanz von 1. Debitkarten (Maestro) und 2. Kreditkarten
  • Kartenleser mit Unterstützung von NFC
  • Kartenleser mit Unterstützung  von mobilen Kartenträgern wie Smartphone (digitales Bezahlen)

Technik

Die beschriebenen mobilen Kartenleser sind in Sachen Technik zukunftsweisend: einerseits einfach und kostengünstig. Anderseits erfolgt die eigentliche Verarbeitungslogikauf dem Smartphone des Geschäftsinhabers mittels einer installierten App. Die Vorteile liegen auf der Hand: eine Aktualisierung der Software erfolgt digital und somit ohne Austausch von Geräten.

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